Konduktiv-Mehrfachtherapeutische Schule°

im Therapieinstitut Keil

°Die Schulgruppen sind Teil der KOMIT-Schule der Therapieinstitut Keil GmbH. Es handelt sich um eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht und eigenen Schulstatuten. SKZ: 918043 (Eduardgasse). SKZ: 917063 (Bergsteiggasse).

Die heilpädagogischen Schulgruppen

In den Konduktiv-Mehrfachtherapeutischen heilpädagogischen Schulgruppen lernen bis zu acht Schulkinder im Alter von 6 bis 15 Jahren miteinander. Unsere Aufgabe ist es, Kinder und Jugendliche mit cerebralen Bewegungs- und/oder Wahrnehmungsbeeinträchtigungen oder Mehrfachbehinderung jeder Art in ihrer individuellen „Ganzheit“ zu sehen und behinderungsspezifisch in allen Lebensbereichen zu fördern. Kooperative, integrative und inklusive Elemente beleben dabei zusätzlich den Unterrichtsalltag.

Der Unterricht und Lehrplan der KOMIT-Schule enthält im einzelnen:

  • allgemeine Bildungs- und Unterrichtsziele
  • Methodisch-didaktische Grundsätze eines kindgemäßen Unterrichts
  • Grundsätze der Konduktiv-Mehrfachtherapeutischen Pädagogik
  • Fokus auf Individuelle Lernorganisation

Unser Ziel ist die Vermittlung einer allgemeinen Basisausbildung und eine ausgewogene Bildung im sozialen, emotionalen, intellektuellen sowie körperlichen Persönlichkeitsbereich: für mehr Selbstbestimmung.

Die Kosten

Die Kosten für einen Schulplatz übernehmen der Fonds Soziales Wien für Wiener Schüler*innen bzw. die zuständige Landesregierung für Schüler*innen aus den Bundesländern. Zusätzlich fällt ein Elternbeitrag an.

Unser Angebot

Lernen in Kleingruppen

  • 6 bis 8 Kinder, betreut durch Pädagog*innen und Therapeut*innen

Allgemeine und kulturelle Bildung

  • Unterricht nach aktuellen Lehrplänen

Kommunikationstraining

  • Sprach- und Wahrnehmungsförderung, Unterstützte Kommunikation

Fokus auf Bewegungstherapie

  • Bewegungslernen in Gruppen, Physio- und Ergotherapie

Integrative Kooperationen

  • Lernprojekte mit Partnerinstitutionen

Nachmittagsbetreuung

  • Ausgewähltes Freizeitangebot
Kontaktformular

Partner*innen und Förder*innen